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Spielberichte Senioren 2012/13

2012/13 

Klassenerhalt geschafft!!!!!!
So. 16.06.2013 - KLB2/B1 Entscheidungsspiel-Abstieg
GW Lengerich - Preußen Lengerich III 2 : 1 (1:1)
Torschützen: Nikolai Stich, Waldemar Beifusn

So. 09.06.2013 - KLB2 - 30. (letzter) Spieltag
C. Laggenbeck II  -  GW Lengerich I  4 : 2
Torschützen: Eqrar Mohammadi, Manuel Dittmann

So. 02.06.2013 - KLB2 - 29. Spieltag
GW Lengerich I  -  SV Büren 2010   0 - 1  (0:0)
 
So. 26.05.2013 - KLB2 - 28. Spieltag
W. Westerkappeln I  -  GW Lengerich I  3 : 0  (1:0)
 
Mo. 20.05.2013 - KLB2 - 27. Spieltag
Leeden-Ledde I  -  GW Lengerich I  6 : 1  (3:0)
Torschütze: Simon Rothermund
 
So. 12.05.2013 - KLB2 - 26. Spieltag
GW Lengerich I  -  Eintr. Mettingen II  2 : 2  (2:1)
Torschützen: Nikolai Stich, Waldemar Beifus

Punkteteilung - Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Mit der Zweitvertretung von Eintracht Mettingen kam am Sonntag ein Gegner zu Besuch, den man im Hinspiel schlagen konnte. Dies machte Mut, dass erneut drei wichtige Punkte eingefahren werden konnten.

Entsprechend selbstbewusst startete Grün-Weiß Lengerich in die Partie und stellte ein Übergewicht im Mittelfeld her. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und dem Gegner wurden zunächst keine Möglichkeiten gegeben, Gefahr auszustrahlen. Im Gegenteil: Die Jungs aus Hohne konnten sich ihrerseits frühzeitig große Torchancen erspielen. Zunächst flutsche ein Flugkopfball unter dem Gästekeeper her, der diesen im letzten Moment noch vor der Torlinie zu fassen bekam. GWL machte weiter Druck und hatte wenige Minuten später die hundertprozentige Chance zur Führung. Nachdem sich ein Hohner schön über links durchgesetzt hatte, brachte er eine präzise Flanke auf seinen freistehenden Mitspieler. Dieser rutschte leider mit dem Standbein leicht weg und brachte es so fertig, den Ball aus kürzester Distanz neben dem Tor zu platzieren.

Die mangelnde Chancenverwertung wies Parallelen zu vorhergegangenen Spielen auf, jedoch steckte Grün-Weiß nicht auf und erzwang weitere Möglichkeiten. Zunächst hätten allerdings auch die Mettinger in Führung gehen können. Sie profitierten von einem Missverständnis im Sechszehner der Gastgeber, die den Ball nach einem Angriffsversuch nicht klären konnten. Der nachfolgende Abschluß wurde auf der Linie geklärt.

Nach dieser Schrecksekunde fiel dann endlich die verdiente Führung für Grün-Weiß. Nachdem der Stürmer freigespielt wurde, konnte er erfolgreich zum 1:0 vollenden.

Beide Teams zeigten großen Einsatz und es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel. Vor allem über die Außen konnte sich Grün-Weiß Lengerich mehrmals durchsetzen und so einige Akzente setzen. Dennoch passte man in der Defensive einmal icht auf und fing sich den 1:1 Ausgleich. Doch die Freude der Gäste währte nicht lange. Ein wuchtiger Schuss vom Strafraumeck an die Unterkante der Latte sollte als Vorlage für die erneute Führung der Gastgeber dienen. Den Rebound drückte ein nachgerückter Spieler über die Linie.

Das 2:1 war gleichzeitig das verdiente Halbzeitergebnis.

Die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit ähnelten der ersten, jedoch liessen bei den Gastgebern, die mit einigen angeschlagenen Spielern in die Partie gehen mussten, die Kräfte nach. Mettingen bekam Oberwasser und übte im Laufe der zweiten 45 Minuten immer mehr Druck aus. So prüften sie den Keeper der Hohner mehrmals, der jedoch blieb souverän.

GWL kam selber nicht mehr wirklich gefährlich vor das gegnerische Tor und hatte Mühe für Entlastung zu sorgen. So kam es, dass ca. eine Viertelstunde vor Schluß doch noch der Ausgleich geschluckt werden musste. Ein Schuß von der Strafraumgrenze schlug genau unter der Latte zum 2:2 ein. Mit großem Kampf verhinderte Grün-Weiß Lengerich ein weiteres Gegentor und so stand es am Ende 2:2. Ein Ergebnis, was, nimmt man beide Halbzeiten zusammen, durchaus in Ordnung geht. Aufgrund der Überlegenheit der Mettinger in der Schlußphase, hätte sich GWL auch nicht über eine Niederlage beschweren dürfen. Wenn man so kurz vor Schluß jedoch noch führt, ist es immer ärgerlich, doch noch den Ausgleich zu kassieren.

Bei der aktuellen Tabellensituation hilft momentan jeder Punkt, daher heisst es, das Ergebnis durchaus als Punktgewinn zu betrachten und nicht den verlorenen zwei Punkten hinterher zu trauern.

  
Mi. 08.05.2013 - KLB2 - 25. Spieltag
GW Steinbeck II  -  GW Lengerich I  5 : 2 (2:1)
Torschützen: Marvin Suhre, Manuel Dittmann
 

Aufgrund der englischen Woche ging es für die Grün-Weißen aus Hohne zu den Grün-Weißen nach Steinbeck. Obwohl der Gegner aktueller Tabellenführer war, wollten die Hohner unbedingt punkten, hatte Steinbeck in den letzten Spielen durchaus Federn gelassen.

Die Führung brachte zunächst etwas Sicherheit, so dass Lengerich den Ball zur Entlastung etwas länger in den eigenen Reihen halten konnte. Nach einer erneuten Angriffswelle der Steinbecker fiel dann leider doch der Ausgleich. Eine Flanke wurde von einem Stürmer per Kopf verlängert, so dass der dahinter postierte Vollstrecker nur noch einzunicken brauchte.

Lengerich liess sich davon nicht aus der Bahn werfen und setzte die gute Leistung fort. Die Einstellung war super und die Kampfbereitschaft war für die Zuschauer spürbar. Beim Vorhaben "Auswärtssieg beim Spitzenreiter" machte lediglich der Schiedsrichter nicht mit. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld wurden falsch bewertet, so dass Steinbeck zu einigen Freistößen kam. Eine völlig zu unrecht gegebene gelbe Karte sollte noch nicht die Krönung der inakzeptablen Leistung des "Unparteiischen" sein. Kurz vor der Halbzeit entschied eben jener auf Eckstoß, obwohl es klar Abstoß hätte geben müssen. Wie es im Fußball dann so kommt, verwandelten die Steinbecker natürlich eben diesen zur 2:1 Führung kurz vor der Pause.

Etwas demoralisiert gingen die Gäste dann in die Kabine, kamen aber umso heisser wieder hinaus. Lengerich vermochte auch in der zweiten Halbzeit dagegen zu halten und konnte das Spielgerät teilweise gut in den eigenen Reihen zirkulieren lassen. Als Trotzreaktion auf das zu Unrecht kassierte Gegentor vor der Halbzeit sollte das 2:2 folgen. Eine aus dem Halbfeld geschlagene und eigentlich verunglückte Flanke, rutsche dem gegnerischen Keeper aus den Händen. Unser Stürmer staubte ab und drückte das Leder über die Linie.

Die Freude währte jedoch nicht allzu lange, denn während die Lengericher gedanklich wohl noch im Jubel verweilten, schlugen die Steinbecker im direkten Gegenzug zu und vollendeten zum 3:2.

In der Folgezeit entwickelte sich ein offenes Spiel mit leichten Vorteilen für den Gastgeber. Am auffälligsten dabei weiterhin der Schiedsrichter, der sich mit einigen nicht nachzuvollziehenden Entscheidungen den Unmut der Gäste zuzog. In einer hektischen Schlußphase gelangen den Steinbeckern dabei zwei weitere Tore, so dass das Endergebnis von 5:2 letztlich nicht die Leistung beider Teams widerspiegelt.

Es ist kein Beinbruch, gegen den Spitzenreiter zu verlieren, allerdings war an diesem Mittwoch wirklich ein Punkt drin. Grün-Weiß Lengerich zeigte kämpferisch eine super Leistung und vermochte auch spielerische Akzente zu setzen. Mit einem neutralen Referee wäre ein Punktgewinn sehr wahrscheinlich gewesen. Leider führen solche Schiedrichterleistungen zu erheblichen Einbrüchen der Moral, wenn die Mannschaft alles gibt und dann doch so bestraft wird. Jetzt gilt es den Kopf
oben zu behalten und die positiven Dinge aus der Partie mitzunehmen. Mit einer solchen Leistung kann die Mannschaft im Abstiegskampf bestehen.

 
So. 05.05.2013 - KLB2 - 24. Spieltag
GW Lengerich I  -  Falke Saerbeck II  1 : 1  (1:1)
Torschütze: Yannick Haßmann

Punkt erkämpft - wichtig für die Moral

Nach zuletzt drei Spielen ohne Punkterfolg wollten die Grün-Weißen im Heimspiel gegen Saerbeck die Wende einleiten. Nach den erschreckenden Ergebnissen in der vorherigen Saison konnte das Hinspiel in Saerbeck knapp gewonnen werden. Dies bereitete Zuversicht für einen erneuten Erfolg gegen die Falken.

GWL startete mit einem Fehlpass nach eigenem Anstoß in die Partie, der jedoch ohne Folgen blieb. Die Hohner überliessen den Gästen das Spiel und konzentrierten sich auf die Defensivarbeit. Nach Balleroberung sollte mit schnellen Pässen in die Spitze gekontert werden.

Erfolgreich waren aber zunächst die Gäste. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde der Angreifer eingesetzt und vollendete eiskalt zum 0:1. GWL liess sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und setzte die Spielweise fort. Ein wirklicher Spielfluss kam allerdings nicht zustande, da etliche Zweikämpfe auf beiden Seiten als Foul gewertet und abgepfiffen wurden. Ein Freistoß sollte dann auch die Vorarbeit für den Ausgleich liefern. Der hereingeschlagene Ball wurde von einem Saerbecker zunächst per Kopf geklärt, rutsche dem Gästespieler dabei jedoch ein wenig über den Scheitel, so dass die Kugel eine steile Bogenlampe vollführte. Schliesslich fiel das Leder einem Grün-Weißen vor die Füße, der volley ins lange Eck einschob.

Den zunächst glücklichen Ausgleich verdiente sich die Heimmannschaft im Verlauf der ersten Halbzeit, da sie nach ihrem Treffer deutlich engagierter und zielstrebiger auftrat als zuvor. So konnte eine weitere große Chance erspielt werden, die beinahe eine Kopie des Ausgleiches gewesen wäre. Wieder landete ein abgefälschter Ball nach einem Standard vor den Füßen eines einschussbereiten Lengerichers, wurde allerdings im letzten Moment noch weggespitzelt. So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit legte Saerbeck eine Schippe drauf und vermochte ordentlich Druck auf die Hohner Hintermannschaft auszuüben. Besonders in der Luft präsentierten sich die Gäste hellwach und kamen zu einigen guten Gelegenheiten, vor allem nach Standards. Der Keeper der Heimmannschaft präsentierte sich auf der Linie jedoch in einer super Form und fischte einen Unhaltbaren aus dem Winkel. Bei anderen Möglichkeiten fehlte bei den Gästen der letzte Tropfen Zielwasser.

Die trotz der vielen Freistöße faire Partie wurde im Verlauf der zweiten Hälfte etwas hektischer, was der Schiri mit gelben Karten auf beiden Seiten ahndete. In dieser Phase setzte sich ein Heimakteur mit gutem Körpereinsatz durch und war auf dem Weg, die Führung zu erzielen. Leider wurde er jedoch vom Unparteiischen zurückgepfiffen.

Bis auf diese Ausnahme kam Grün-Weiß nicht mehr gefährlich vor das Saerbecker Tor. Und als die Gäste ihre letzte Kopfballgelegenheit in der Nachspielzeit knapp neben das Tor setzte, stand fest, dass Grün-Weiß Lengerich sich einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf erkämpft hatte. Zwar nicht schön, zwar nicht verdient, jedoch enorm wichtig.

Wichtig ist dieser Punkt auch für die Moral. Nach drei Niederlagen in Folge hieß es, eine Reaktion zu zeigen und ein Zeichen im Tabellenkeller zu setzen. Dieser eine Punkt gegen einen Gegner aus höheren Tabellenregionen kann am Ende Gold wert sein. Nun heisst es nachlegen im hammerharten Restprogramm.

  
So. 28.04.2013 - KLB2 - 23. Spieltag
VfL Ladbergen II  -  GW Lengerich I   3 : 2  (1:0)
Torschützen: Eqrar Mohammadi, Simon Rothermund
 
 
So. 21.04.2013 - KLB2 - 22. Spieltag
GW Lengerich I  -  T. Riesenbeck II  0 : 4  (0:1)
 
Nach der unglücklichen Heimniederlage am vergangenen Donnerstag war Grün-Weiß Lengerich auf Wiedergutmachung aus. Gegner war mit der Zweitvertretung von Teuto Riesenbeck ein weiterer Tabellennachbar. Die Vorzeichen waren also klar: Der Gewinner der Partie konnte sich viel Luft im Abstiegkampf machen und einige Plätze in der Tabelle nach oben klettern.

Die Grün-Weißen mussten personell arg gebeutelt in die Partie gehen, da vier nominelle Stammspieler nicht zur Verfügung standen. Zudem spielten weitere Akteure angeschlagen. Trotz allem wollten die Hohner unbedingt einen Heimsieg einfahren und am direkten Konkurrenten vorbeiziehen. Dementsprechend engagiert legten die ganz in weiß spielenden GWLer los konnten nach wenigen Minuten bereits mehrmals Gefahr andeuten. Vor allem der, aufgrund der Personalsituation, neu aufgestellte Stürmer hatte deutliche Schnelligkeitsvorteile gegenüber der Riesenbecker-Abwehr und konnte sich so mehrmals in Szene setzen. Die beste Chance bereitete er mustergültig vor, indem er sich über links durchsetzte und präzise an den zweiten Pfosten flankte. Dort standen gleich zwei GWL-Akteure, die Direktabnahme konnte jedoch vom Keeper pariert werden. Wieder ließ man also eine gute Chance zur frühen Führung ungenutzt. Es zeigten sich Parallelen zu den vergangenen Spielen auf.

Teuto Riesenbeck spielte viel durch die Mitte, doch die Grün-Weiße Defensive stand sicher und erlaubte den Gästen keine klare Torchance. Die großgeratenen, kräftigen Spieler der Teutonen traten sehr engagiert auf und legten in den Zweikämpfen alles in die Wagschale. Diese Spielweise brachten Ihnen neben einigen Ermahnungen durch den Schiedsrichter auch zwei frühe gelbe Karten ein.

Ein Freistoß war es dann auch, der zur nächsten Großchance von Grün-Weiß Lengerich führte. In der Nähe des rechten Strafraumecks wurde ein Hohner gelegt. Während Teuto sich noch sortierte, führte GWL den Freisoß schnell aus und steckte den Ball durch eine Lücke in den Strafraum. Der gestartete Spieler lief von rechts aus spitzem Winkel auf das Tor zu, verpasste jedoch den passenden Zeitpunkt für einen Abschluß und verzog anschließend unter Bedrängnis klar. Die Tendenz, Großchancen liegen zu lassen, setzte sich also weiter fort.

Was Effektivität bedeutet, zeigten dann die Riesenbecker. Nach einem umstrittenen Freistoßpfiff ca. 20 Meter vor dem Tor den GWL-Schlußmannes, drosch der Schütze der Gäste den Ball oben rechts in die Maschen. Für den Keeper gab es da nichts zu halten. Lengerich versuchte sich gegenseitig aufzumuntern, schliesslich konnte man in der Vorwoche nach Rückstand noch gewinnen, doch es war deutlich zu erkennen, dass die Körpersprache nicht mehr dieselbe war.

GWL tauchte in der ersten Halbzeit noch einmal im gegnerischen Sechszehner auf, nachdem sich ein Spieler an mehreren Gegnern vorbeigedribbelt hatte. Da der Schußweg zugestellt war, passte er rechts raus. Die anschließende Hereingabe fand jedoch keinen Abnehmer. Mit einem 0:1 ging es in die Halbzeit.

In der Kabine spornten sich die Lengericher nochmals an, das Spiel zu drehen, jedoch schien dieser Druck eher hemmend als leistungsfördernd zu sein. Riesenbeck wechselte zur Pause zwei frische und schnelle Leute ein, die die GWLer zum einen in Defensivzweikämpfe verwickelte und zudem ihre eigenen Abwehraufgaben solide lösten. Es lief jedenfalls nichts mehr zusammen im Spiel der Heimmannschaft.

GWL quälte sich durch die Partie, doch anstatt Druck nach vorne aufzubauen, waren sie selbst immer stärker in der Defensive gefordert. Besonders zwei quirlige Stürmer der Riesenbecker, die technisch beschlagen, viele Anspiele verarbeiten konnten, beschäftigten nahezu die gesamte Grün-Weiße Hintermannschaft. Nachdem Teuto das 0:2 erzielte, wurde es nicht einfacher. Die Gäste hatten hinten alles im Griff, was jedoch auch keine Herkulesaufgabe gegen harmlose Lengericher war, die allenfalls noch zu ein paar Ecken kamen. Es wurde viel durch die Mitte gespielt, zudem gab es einige hohe Bälle, die die Abwehrspieler allesamt wegköpfen konnten. Kein Wunder, da diese zum Teil zwei Köpfe größer waren, als deren Gegenspieler.

Die Entscheidung brachte dann ein Doppelschlag. Zunächst erzielte Teuto das 0:3. Der anschließende Anstoß wurde von den Gastgebern hintenrum gespielt. Ein Missverständnis in der Hintermannschaft nutze ein Riesenbecker aus und vollendete freistehend zum 0:4. Das Ding war gelaufen und GWL fand sich auf dem harten Boden der Tatsachen wieder.

Wieder wurde ein so genanntes Sechs-Punkte-Spiel vergeigt.

Auffällig, dass Grün-Weiß Lengerich in den vergangen Partien immer wie die Feuerwehr loslegte, sich große Torchancen erarbeitete, um diese dann nicht zu nutzen. 1 Tor und 0 Punkte aus drei Heimspielen ist eine erschreckende Quote. Durch eine frühe Führung, hätte man diesen Partien einen ganz anderen Verlauf geben können. Bis auf eine Ausnahme, sind die Spiele momentan eher Kampf und Krampf statt Freude und Leidenschaft. Ohne Spaß am Fußball schmerzen die Zweikämpfe umso mehr, die Laufwege werden länger und der Frust sitzt immer tiefer. GWL muss aufhören zu verkrampfen, selbstbewusst und ruhig spielen, um gegen Gegner auf Augenhöhe zu punkten. Am nächsten Sonntag gibt es die nächste Gelegenheit dazu.

 
Do. 18.04.2013 - KLB2 - 18. Nachholspieltag
GW Lengerich I  -  Tecklenburg  0 : 1 (0:0)
 
Frust pur - Grün-Weiß Lengerich im Zick-Zack-Kurs 
  
Im Nachholspiel gegen TGK Tecklenburg am Donnerstagabend lief die Elf von GWL mit nur wenigen personellen Veränderungen in der gleichen Grundausrichtung wie am vergangenen Wochenende auf. Nach dem Derbysieg gegen Preußen Lengerich sollte es einen Dreier im nächsten Derby geben und so eine kleine Serie gestartet werden. Die Tabellensituation brachte weitere Brisanz in die Partie, da Grün-Weiß mit einem Sieg an Tecklenburg vorbeiziehen konnte. Entsprechend motiviert waren sowohl Spieler als auch Zuschauer, so dass sich die Heimmannschaft über verhältnismäßig zahlreiche Unterstützung freuen konnte.

In der Anfangsphase der Partie schien es, als könnte GWL an die gute Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen. Nach einem schnellen Angriff stand der Stürmer plötzlich frei im gegnerischen Sechszehner und nagelte den Ball aus ca. 10 Metern an die Latte. Dies war eine Art Weckruf für die Tecklenburger, die in der Folgezeit leidenschaftlicher in die Zweikämpfe gingen und so einige Bälle gewannen. Zu klaren Torchancen kamen sie allerdings nicht.

Wenig später hatte Grün-Weiß die Führung erneut auf dem Fuß. Der GWL-Akteur spielte sich am linken Strafraumeck frei, legte quer auf seinen Mitspieler, dessen Schuss von einem Verteidiger auf (oder leicht hinter) der Linie geklärt wurde. Es stand weiter 0:0.

Obwohl die Hohner sich für das Spiel viel vorgenommen hatten, konnten sie die Partie nicht wirklich an sich reissen. Es fehlte die körperliche und mentale Frische. Zu viele Bälle wurden überhastet verdaddelt, es fehlte die klare Linie im Aufbauspiel. Bei den vielen hohen Anspielen gingen die Offensivleute zu oft als zweiter Sieger hervor. Die Tecklenburger wirkten insgesamt frischer, ohne dabei mit guten Kombinationen zu glänzen. Lediglich durch einige aus dem Halbfeld geschlagene Freistöße konnten die Gäste einen Hauch von Gefährlichkeit entwickeln. So ging es ohne Tore in die Halbzeitpause.

Zur zweiten Halbzeit änderte sich nicht viel im Spielgeschehen. Beide Teams agierten mit vielen langen Bällen und rieben sich zudem in Zweikämpfen im Mittelfeld auf. Die Heimmannschaft wirkte bisweilen etwas leblos, was wohl auch der Tatsache geschuldet war, dass einige Spieler die Anstrengung aus dem Spiel zuvor noch nicht aus den Beinen schütteln konnten. Im Laufe der Partie konnte Grün-Weiß sich noch einige Halbchancen erarbeiten, von denen die ein oder andere durchaus hätte genutzt werden dürfen.

Es fehlte jedoch weiterhin an Konzentration und Ruhe vor dem Tor. Dies war auch den schwindenden Kräften geschuldet.

Ein 0:0 wäre aufgrund der Chancenverhältnisse ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis für GWL gewesen, doch es kam noch schlimmer. Kurz vor Schluß gab es einen weiteren Freistoß für TGK im Mittelfeld. Den hereingeflankten Ball erreichte ein Grün-Weiß Akteur mit dem Kopf und wischte ihn an die Querlatte des eigenen Gehäuses. Der Abpraller fiel einem Tecklenburger vor die Füße, der nurnoch einschieben musste.

Obwohl der Schock tief saß, probierte GWL nochmal alles, konnte sich aber nicht mehr entscheidend in Position spielen. So steht am Ende eine unglückliche Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten.

Wie in den vorherigen Rückrundenspielen konnte beobachtet werden, dass der Wille zum Sieg und zum Kampf bei Grün-Weiß Lengerich durchaus vorhanden ist. Jeder ist bereit sich aufzuopfern und Wege zu gehen, jedoch macht oftmals der Körper einen Strich durch die Rechnung. Lediglich gegen Preußen Lengerich konnten mentale Fitness und körperliche Leichtigkeit Hand in Hand gehen. Resultat war ein überragendes Spiel. Heute zeigte sich wieder, dass der unbedingte Siegeswille eher zu einer Verkrampfung führt und so die Grundlage spielerischer Leichtigkeit wegfällt. GWL muss Konstanz in seine Leistungen bringen.

 
So, 14.04.2013 - KLB2 - 21. Spieltag
Preußen Lengerich II - GW Lengerich  1 : 4  (1:0)
Torschützen: Kai Altesellmeier (2), Yannick Haßmann, Eqrar Mohammadi
 
Derbysieg - es geht doch!

An diesem frühlingswarmen Fußballsonntag stand das Stadtderby zwischen der Zweitvertretung des SC Preußen Lengerich und unserer Ersten an. Die ungewohnten Temperaturen und der, durch die Regenfälle der vergangenen Tage, tiefe Platz, liessen eine Kraftprobe für beide Seiten vorausahnen.

Das Spiel brauchte demnach keine Aufwärmphase und es ging munter in beide Richtungen los. Dass beide Teams sich etwas vorgenommen hatten, war auf Anhieb zu erkennen. Die Preußen bestimmten zunächst den Spielaufbau durch ihre ruhige Spielweise in der eigenen Abwehrreihe. Dort konnten sie sich die Bälle in Ruhe zuschieben, was allerdings der kompakten Spielweise der Grün Weißen geschuldet war. Diese verstanden es, das Mittelfeld eng zu machen, so dass das gegnerische oftmals durch lange Bälle in den Sturm überbrückt wurde. Da die Abwehr von GWL sattelfest stand, kam Preußen allenfalls zu ein paar Halbchancen.

Besser machten es die Grün-Weißen, die im Laufe der ersten Halbzeit die Partie immer mehr an sich rissen und sich folgerichtig einige gute Torchancen herausspielten. Die erste Hunderprozentige gab es nach einem Freistoß von der rechten Seite. Der Abpraller konnte von einem Hohner im Sechszehner angenommen und aufs Tor geschossen werden. Der Schlußmann der Blauen reagierte jedoch glänzend und lenkte das Leder über die Querlatte. Ein Pass auf den freistehenden Mitspieler
wäre vielleicht eine bessere Option als der Abschluß gewesen.

Das grün-weiße Mittelfeld kombinierte sich im Anschluß munter über den Platz und spielte mehrmals seinen Stürmer frei, der den Ball leider nicht in den Maschen versenken konnte. Auffällig jedoch, mit welcher Ruhe und mit welchem Selbstbewusstsein GWL agierte. Es fehlte lediglich der erfolgreiche Torabschluß. Die Beweglichkeit und die Laufbereitschaft der Stürmer zeichnete sich auch dadurch aus, dass diese die Mittelfeldspieler mehrmals überragend frei spielen konnten. Doch auch diese konnten die Überlegenheit nicht in Tore ummünzen.

Dass sowas im Fußball bestraft wird, ist eine Binsenweisheit, die sich jedoch wieder einmal bestätigt hat. Nach einer Freistoßflanke setzte ein Preuße einen wuchtigen Kopfball in die Maschen und erzielte so die glückliche Führung für die Heimmannschaft.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause. In der Kabine war allerdings pure Zuversicht zu spüren, die Grün-Weißen wussten einfach, dass man dieses Spiel noch drehen würde. Die Spieler waren heiß und konnten den Wiederanpfiff kaum erwarten.

In der Folgezeit machten die GWLer dann alles richtig. Anstatt blind anzurennen und sich womöglich einen Konter zu fangen, spielten sie ihren Stiefel weiter runter, vergaßen die kompakte Defensive nicht und erspielten sich dennoch Tormöglichkeiten. Ein super geschossener Freistoß ins untere rechte Eck brachte schließlich den überfälligen Ausgleich. Eine Initialzündung! Durch das Wissen, dass das Preußentor doch nicht vernagelt zu sein scheint, waren die Hohner nun noch hungriger auf den Sieg. Ein Handelfmeter als Folge einer weiteren, gut herausgespielten Torchance, brachte den Führungstreffer für GWL. Der Schütze verlud den Torwart und verwandelte sicher ins linke untere Eck.

Preußen Lengerich hatte noch nicht aufgesteckt und nahm einige Umstellungen vor. So sollten unter anderem die wuchtigen Innenverteidiger vorne für Gefahr sorgen. Dies führte allerdings zu einigen Lücken in der Hintermannschaft der Blauen. Dies nutzten die Grün-Weißen für das vorentscheidene 3:1. Nachdem der Keeper der Preußen einen Schuß nach vorne abprallen ließ, hatte der Torschütze der Hohner den richtigen Riecher und spielte den Ball zwischen Torwart und Verteidiger in die Maschen.

Lobenswert, dass die Lengericher in Blau immernoch nicht aufsteckten und weiter fighteten. Zwar agierten sie dabei zum Teil etwas übermotiviert, als beispielsweise der GWL-Schlußmann rüde angegangen wurde, vermochten sich allerdings noch eine sehr gute Gelegenheit zu erkämpfen. Der stramme Schuß strich jedoch knapp am Tor vorbei.

Den Schlußpunkt setzte Grün-Weiß Lengerich mit dem 4:1 nach schöner Vorarbeit des in Halbzeit 1 noch als Torwart eingesetzten Stürmers und machte damit einen Haken hinter den höchsten Sieg der Saison.

Fazit: Die Jungs aus Hohne scheinen aus der Niederlage der Vorwoche gelernt zu haben. Sich viel vorzunehmen ist ja schön und gut, jedoch dürfen dabei die Grundtugenden des Fußballs nicht auf der Strecke bleiben. Die kompakte und zweikampfbereite Defensive bildete die Grundlage für die beste Saisonleistung bisher. Das Mittelfeld vermochte die richtige Mischung zwischen überfallartigen Angriffen und einem ruhigen Spielaufbau zu finden. Dies wurde besonders in der hektischen Schlußphase deutlich, als es galt, den Vorsprung über die Zeit zu bringen oder die sich auftuenden Lücken für ein weiteres Tor zu nutzen. Hier konnten die Grün-Weißen beides in die Tat umsetzen und machten es somit besser als in vielen Spielen zuvor.

Es entwickelte sich im Laufe des Spiels ein enormes Selbstvertrauen, was sich in vielen gewonnen 1-gegen-1 Duellen zeigte und Basis für diese super Leistung war. Mit dieser Kombination aus unbedingtem Siegeswillen und -überzeugung und der starken Defensivleistung können die anstehende Spiele gewonnen werden. Jetzt gilt es zu bestätigen, dass dieser Sieg kein positiver Betriebsunfall war.

 
  
So, 07.04.2013 - KLB2 - 20. Spieltag
GW Lengerich I - BSV Brochterbeck II  1 : 3  (1:1)
Torschütze: Nikolai Stich

Kopfsache - Zu viel vorgenommen?

Die Grün-Weißen wirkten in der Anfangsphase der Partie gehemmt und wurden von bissigen Brochterbeckern nahezu überrannt. GWL kam nicht wirklich in die Zweikämpfe und leistete sich im Spiel nach vorne etliche Ballverluste. Dennoch lag der frühe Gegentreffer nicht wirklich in der Luft. Nach einem unpräzisen Rückpass kam ein Brochterbecker mit der Pike an den Ball, erwischte den Keeper auf dem falschen Fuß und spitzelte den Ball an den Innenpfosten und ins Tor.

Grün-Weiß benötigte etwas Zeit, um den Rückschlag zu verdauen, kam dann aber nach und nach besser ins Spiel und konnte sogar Ansatzweise eine Trotzreaktion zeigen. In einer Druckphase erzielte GWL durch einen schönen Heber den Ausgleich. Die letzte Viertelstunde der ersten Halbzeit war zugleich die beste Phase der Hohner, die das 2:1 nachlegen wollten. Da dies nicht gelang, ging es mit dem Unentschieden in die Halbzeit.

Die zweite Hälfte ähnelte zunächst den Anfangsminuten des Spiels. Lengerich schaffte es nicht, den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten, während Brochterbeck aggressiv und aufopferungsvoll fightete. Die besseren Möglichkeiten hatte allerdings Grün-Weiß Lengerich, hätte nicht der Schiedsrichter etliche Pässe in die Spitze wegen vermeintlicher Abseitspositionen zurückgepfiffen. Dass sich einige Fehlentscheidungen eingeschlichen hatten, wurde von den an der Seitenlinie
stehenden Zuschauern bestätigt.

Eine Fehlentscheidung war es dann auch, die das 2:1 für die Gäste einleitete. Nachdem ein Foul im Mittelfeld nicht geahndet wurde, spielten die Brochterbecker ihren Stürmer frei, der zunächst nur den Pfosten traf. Sein Kollege machte es besser und drückte den Nachschuss über die Linie.

GWL versuchte in der Schlussphase den Druck nochmals zu erhöhen, jedoch spielten sie den Brochterbeckern erneut mit einem fahrlässigen Rückpass am eigenen Sechszehner in die Karten. Der besagte Rückpass wurde abgefangen, zwei Gegenspieler umkurvt und der Torwart zu allem Überfluss auch noch getunnelt. Damit war das Spiel gelaufen. Dass den Grün-Weißen der Anschlußtreffer zum 2:3 wegen eines vermeintlichen Foulspiel noch aberkannt wurde, bleibt eine Randnotiz.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Spieler von GWL jegliche Leichtigkeit und Spielfreude in der Kabine gelassen hatten. Der unbedingte Siegeswille wurde vor dem Spiel zwar laut verkündet, jedoch war davon auf dem Platz nicht mehr viel zu sehen. Hinzu kam eine Schiedsrichterleistung, die dieser Bezeichnung nicht würdig ist. Ohne die fehlerhaften Abseitsentscheidungen geht Grün-Weiß sehr wahrscheinlich mit 2:1 oder 3:1 in Führung und hätte dem Spiel einen ganz anderen Verlauf geben können. Trotzdem hat sich GWL durch zwei Fehlpässe am eigenen Sechszehner und mangelnder Zweikampfbereitschaft selbst geschlagen und muss Brochterbeck zu einem, aufgrund der couragierten Leistung, verdienten Sieg gratulieren.

Die unschönste Szene des Tages lieferte der Schiedsrichter, der sich mit den Worten "Man sieht sich immer zweimal" aus dem Stadion verabschiedete. Wir dürfen also auf das nächste Spiel unter seiner Leitung gespannt sein.

Ostermontag, 01.04.2013 - KLB2 - 17. Spieltag
SC VelpeSüd - GW Lengerich  3 : 0  (0:0)
gut gespielt - aber im Angriff zu harmlos und leider nichts Zählbares aus Westerkappeln mitgenommen
 
So. 24.03.2013 - KLB2 - 19. Spieltag
SC Halen  -  GW Lengerich  4 : 1  (0:1)
Torschütze: Thomas Hölscher (31)
 
So. 18.11.2012 - KLB2 - 16. Spieltag
GW Lengerich I  -  SF Lotte III  0 : 4  (0:3)
 
So. 11.11.2012 - KLB2 - 15. Spieltag
GW Lengerich I  -  C. Laggenbeck II  1 : 4  (0:2)
Torschütze: Nikolai Stich
  
So. 04.11.2012 - KLB2 - 14. Spieltag
GW Lengerich I  -  Leeden-Ledde I   2 :1  (2:1)
Torschütze: Waldemar Beifus (14 / 19 E)
 
So. 28.10.2012 - KLB2 - 13. Spieltag
Eintr. Mettingen II - GW Lengerich I  1 : 2 (1:0)
Torschützen: Simon Rothermund (70), Nikolai Stich (73)
 
Do. 18.10.2012 - KLB2 - 12. Spieltag
GW Lengerich I - GW Steinbeck II  0 : 1  (0:0)
 
So. 14.10.2012 - KLB2 - 11. Spieltag
Falke Saerbeck II - GW Lengerich I  0 : 1  (0:1)
Torschütze: Nikolai Stich (14. Min), nach Freistoß von Simon Kisker
 
So. 07.10.2012 - KLB2 - 10. Spieltag
GW Lengerich I - VfL Ladbergen II  1 :0 (0:0)
Torschütze: Yannick Haßmann (77)
 
So. 30.09.2012 - KLB2 - 9. Spieltag
Teuto Riesenbeck II - GW Lengerich I  1 : 1  (1:1)
Torschütze: Simon Kisker (25)
 
So. 23.09.2012 - KLB2 - 8. Spieltag
GW Lengerich I - Pr. Lengerich II  0 : 4 (0:4)
 
So. 16.09.2012 - KLB2 - 7. Spieltag
Brochterbeck II - GW Lengerich I  3 : 0 (1:0)
 
So. 09.09.2012 - KLB2 - 6. Spieltag
GW Lengerich I - SC Halen  2 : 1 (1:1)
Torschützen: Chris Riemenschneider (15), Simon Rothermund (88)
 
Do. 06.09.2012 - KLB2 - 5. Spieltag
SV Büren 2010 - GW Lengerich  3 : 0  (1:0)
 
So. 02.09.2012 - KLB2 - 4. Spieltag
TGK Tecklenburg - GW Lengerich 3 : 0 (1:0)
 
Sa. 25.08.2012 - KLB2 - 3. Spieltag
GW Lengerich I - SC VelpeSüd  1 : 3  (1:1)
Torschütze: Thomas Hölscher
 
Do. 23.08.2012 - KLB2 - 2. Spieltag
GW Lengerich I - Westf. Westerkappeln  0 : 5  (0:2)
 
So. 19.08.2012 - KLB2 - 1. Spieltag
SF Lotte III - GW Lengerich I  4 : 0  (0:0)